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Oldtimer-Teile finden oder anfertigen lassen: SKF unterstützt „Ersatzteil-Suchmaschine“ Retromotion

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Ob ein Türgriff für einen 1985er Ferrari Mondial QV oder ein Kolben für einen 1924er Citroën 5CV: Wenn sich derartige Originalteile nicht mehr finden lassen, greift Retromotion als „Ultima Ratio“ auf eine passgenaue Nachproduktion zurück (rechtes Bild: Guymartin1).
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Um den Eigentümern von Young- und Oldtimern die Suche nach seltenen Ersatzteilen zu erleichtern, unterstützt SKF die Online-Plattform Retromotion von Firmengründer Artur Oswald (links) als Gesellschafter (Bild: Retromotion).
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Finden, Suchaufträge starten oder Komponenten nachbauen lassen: Für die Beschaffung seltener Ersatzteile hält www.retromotion.com diverse Optionen bereit.

2019 August 20, 10:00 CEST

Oft suchen die Besitzer von Old- und Youngtimern vergeblich nach seltenen Ersatzteilen. Abhilfe könnte die Online-Plattform Retromotion schaffen: Sie nutzt ein stetig wachsendes Zulieferer-Netzwerk, um verborgene Schätze aufzuspüren. Daran wirkt jetzt auch SKF mit.

Schweinfurt, den 20. August 2019

Bei Retromotion handelt es sich um ein Stuttgarter Start-Up-Unternehmen, das im vergangenen Jahr von Artur Oswald aus der Taufe gehoben wurde. Dessen Leidenschaft galt bis dahin primär dem 3D-Druck – so lange, bis Oswald mit diesem Fertigungsverfahren einen Türgriff für ein 1985er Ferrari Mondial QV Cabrio rekonstruierte.

An der Suche nach einem solchen Griff war der Besitzer des Ferrari zuvor kläglich gescheitert. Bei aller Freude über die nun gefundene „Notlösung“ hätte der Oldtimer-Freund doch lieber ein Original-Teil erworben, sodass Oswald auf die Idee kam, neben maßgeschneiderten Nachbauten auch die Ersatzteilbeschaffung für Young- und Oldtimer zu bündeln und zu professionalisieren: Irgendwo auf diesem Planeten, so der Gedanke, liegen doch bestimmt noch passende Stücke herum. Man müsste nur wissen, wo genau und wie man an sie herankommt. „Aus diesem Grund haben wir mit www.retromotion.com eine Online-Plattform geschaffen, hinter der mittlerweile 20 Quellen stecken – von privaten Sammlern über kleine, authentifizierte Schrott- und Spezialhändler bis hin zu Großunternehmen“, so der Firmengründer. „Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, ein passendes Ersatzteil zu finden, enorm. Wenn es nicht ohnehin schon in unserer Datenbank mit derzeit 40.476 Teilen gelistet ist, können wir auch unsere Ersatzteil-Scouts zur weiteren Recherche ins Feld schicken. Und falls selbst das nichts bringt, bleibt immer noch die individuelle Nachfertigung“, betont Oswald.

Ergänzt wird dieser umfassende Lösungsansatz seit Neuestem durch über 5.000 Ersatzteilkits von SKF. „Die Automobilindustrie beliefern wir schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts mit den verschiedensten Lagern“, so Norbert Neumann, Leiter des Automotive Aftermarket-Geschäfts von SKF, „und es kommt nicht von ungefähr, dass Volvo im Jahr 1915 aus der damaligen ,Auto-Abteilung‘ von SKF hervorgegangen ist. Natürlich reichen unsere Bestände nicht so weit zurück, aber wir sind sicher, dass wir vielen Young- und Oldtimerfreunden via Retromotion weiterhelfen können!“ Aus diesem Grund hat sich SKF über die reine Zulieferer-Rolle hinaus als Gesellschafter am Stuttgarter „Oldtimer-Start-Up“ beteiligt.

Zu den Highlights des jungen Online-Unternehmens gehört beispielsweise die Arbeit für einen alten Citroën 5CV von 1924: Der bekam einen neuen Kolben. In diesem Fall zwar nicht per 3D-Druck, sondern im „konventionellen“ Herstellungsverfahren, aber auch damit dürfte Retromotion einen Oldtimer-Enthusiasten glücklich gemacht haben.

Pressekontakt: 
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel.: +49 (0)9721 / 56 - 28 43,
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF strebt danach, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Die Unternehmensgruppe bietet Lösungen rund um rotative Systeme – einschließlich Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen sowie Zustandsüberwachungs- und Instandhaltungsservices. SKF ist in mehr als 130 Ländern präsent und kooperiert weltweit mit rund 17.000 Vertriebspartnern. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von ca. 8,1 Mrd. Euro und beschäftigte 44.428 Mitarbeiter. www.skf.com

In Deutschland zählt SKF rund 6.600 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.100 in Schweinfurt, Hauptsitz der SKF GmbH und größter Produktionsstandort der Gruppe. www.skf.de
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