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SKF auf der EMO: Abgestimmte Sets von BEAM- und BEAS-Schrägkugellagern für Werkzeugmaschinen

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Im Set noch besser: Die SKF BEAM- (links) und BEAS- (rechts) Axial-Schrägkugellager für Gewindetriebe in Werkzeugmaschinen.
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Die aktuelle BEAM-/BEAS-Generation von SKF verfügt über reibungsminimierte Dichtungen, die für einen kühleren Betrieb sorgen – was die Lagerlebensdauer verlängert und thermischen Verformungen der Maschine entgegenwirkt.
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Zu den optimierten Features der BEAM-/BEAS-Reihe von SKF gehört auch ein neuer kugelgeführter Käfig, der die Gefahr von Schwingungen deutlich reduziert und dadurch zu einer höheren Bearbeitungspräzision beiträgt.

2019 September 16, 10:00 CEST

Auf der heute in Hannover eröffneten EMO zeigt SKF u. a. ihre zweiseitig wirkenden Axial-Schrägkugellager für Gewindetriebe: Die jüngste Generation der BEAM- und BEAS-Baureihen ist nun auch in Form abgestimmter Sets verfügbar. Im perfekt zusammengepassten Set sorgen die Lager für eine besonders hohe Tragfähigkeit, Steifigkeit und Lebensdauer.

Göteborg / Schweinfurt, den 16. September 2019

Die zweiseitig wirkenden Axial-Schrägkugellager hat SKF für Werkzeugmaschinen entwickelt, bei denen der Einbauraum begrenzt ist und dennoch eine einfache Montage gewünscht wird. Hier dienen die Hochgenauigkeitslager als Stützlager für die Kugelgewindetriebe, die üblicherweise zum Antrieb der verschiedenen Achsen in der Werkzeugmaschine genutzt werden. Diese Anwendung verlangt nach einer besonders zuverlässigen radialen und axialen Führung, was sich mit den Lagern der Reihe BEAS (für Wellendurchmesser von 8 bis 30 mm) bzw. BEAM (mit Flansch; für Wellendurchmesser von 12 bis 60 mm) bestens bewerkstelligen lässt.

Die einbaufertigen Lagerungselemente hatte SKF jüngst auf höhere Tragfähigkeiten und Drehzahlen optimiert. Zu diesem Zweck haben die SKF Ingenieure die innere Geometrie der Lager so modifiziert, dass die dynamische Belastbarkeit der jüngsten BEAS-Modelle gegenüber ihren Vorgängern um bis zu 17 Prozent gestiegen ist. Bei BEAM liegt sie zum Teil um 20 Prozent darüber. Diese höheren Tragzahlen verbessern im Endeffekt die Standzeiten bzw. die Verfügbarkeit der Maschine.

Außerdem erlauben die aktuellen BEAM-Lager – je nach Größe – um bis zu 15 Prozent höhere Drehzahlen, während die letzten BEAS-Versionen sogar um bis zu 35 Prozent höhere Drehzahlgrenzwerte erreichen als ihre alte Generation. Die höheren Geschwindigkeiten können dazu beitragen, dass die erforderliche Bearbeitungszeit pro Werkstück schrumpft. So lässt sich die Produktivität der Maschine weiter steigern.

Darüber hinaus verfügen die serienmäßig abgedichteten und geschmierten Lager über eine spezielle, berührungsarme Dichtung. Diese wirkt dem Eindringen von Verschmutzungen besser entgegen als viele vergleichbare Produkte, verursacht dabei aber dennoch weniger Reibungswiderstand. Das ist nicht nur energieeffizienter, sondern minimiert auch die Hitzeentwicklung – was zum einen die Fettgebrauchs- und Lagerlebensdauer verlängert und zum anderen die thermische Verformung der Maschinenstruktur in Grenzen hält. Das wiederum trägt zu einer höheren Bearbeitungspräzision bei, zumal ein neu entwickelter, kugelgeführter und glasfaserverstärkter Polyamidkäfig die Gefahr von Schwingungen deutlich reduziert.

Nicht zuletzt lassen sich die langlebigeren BEAM- und BEAS-Lager dank ihrer erhöhten Anzahl von Bohrungen auch noch leicht installieren. Dabei bleibt die Austauschbarkeit der Lager vollkommen erhalten. Alles zusammen senkt unter dem Strich den Instandhaltungsaufwand des Anwenders. Das gilt umso mehr, wenn der Kunde auf die ab sofort verfügbaren, abgestimmten Sets zurückgreift: Im perfekt zusammengepassten Set sorgen die Lager für eine besonders hohe Tragfähigkeit, Steifigkeit und Lebensdauer.

Besucher der EMO finden SKF noch bis 21. September in Halle 8 am Stand A22.

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Pressekontakt: 
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel.: +49 (0)9721 / 56 - 28 43,
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF strebt danach, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Die Unternehmensgruppe bietet Lösungen rund um rotative Systeme – einschließlich Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen sowie Zustandsüberwachungs- und Instandhaltungsservices. SKF ist in mehr als 130 Ländern präsent und kooperiert weltweit mit rund 17.000 Vertriebspartnern. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von ca. 8,1 Mrd. Euro und beschäftigte 44.428 Mitarbeiter. www.skf.com

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