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SKF und FANUC präsentieren innovative Edge Open Software-Plattform für die Zustandsüberwachung von Werkzeugmaschinen

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Mit Hilfe der IMx-Zustandsüberwachungstechnologie von SKF und des FIELD-Systems von FANUC lässt sich der Zustand von Spindeln anhand von Vibrations-, Temperatur-, Drehzahl- und Prozessdaten vorhersagen.

2019 September 16, 10:00 CEST

Göteborg / Schweinfurt, den 16. September 2019

Auf der EMO stellen SKF und FANUC eine hochmoderne Software-Plattform für das industrielle Internet der Dinge vor, die der automatisierten Erkennung von Zustands-Anomalien in Werkzeugmaschinen dient.

Mit Hilfe des FIELD-Systems von FANUC und der IMx-Zustandsüberwachungstechnologie von SKF lässt sich der Zustand von Spindeln anhand von Vibrations-, Temperatur-, Drehzahl- und Prozessdaten vorhersagen. Dazu werden die entsprechenden Messwerte in bestehende FIELD-System-Dashboards eingeblendet, sodass der Anwender dank der „gewohnten Umgebung“ von einer unkomplizierten Benutzerführung profitiert.

Unterhalb der System-Oberfläche werden Parameter und Schwellenwerte pro Maschine auf Grundlage realer, statistischer Daten eingestellt und angepasst (anstatt einfach auf Basis theoretischer Standards). Zusätzliche Aufschlüsse liefert ein Echtzeit-Vergleich der Lagerleistung von mehreren angeschlossenen Maschinen mit identischen Settings. Durch die jahrzehntelange Anwendungserfahrung und das umfassende Know-how über Spindeln, Schmiersysteme und Dichtungslösungen kann SKF auf diesem Wege zu einer verbesserten Spindelleistung, einer höheren Verfügbarkeit und einem optimierten Ersatzteilmanagement beitragen.

Dazu Davide Giordana, Director Machine Tool Industry bei SKF: „Bei Produktionsprozessen liegt ein wesentlicher Wert von Digitalisierung und Automatisierung in den Erkenntnissen, die die Betreiber bzw. Bediener der Maschinen dadurch gewinnen. Indem wir den Endanwendern per Lager-Überwachung Echtzeit-Einblicke in die Leistungsentwicklung ihrer Spindeln vermitteln, können wir ihnen helfen, ihr Instandhaltungsmanagement zu optimieren. Das trägt im Endeffekt zu einer höheren und zuverlässigeren Performance bei.“

Wie das funktioniert, zeigen SKF und FANUC auf der EMO noch bis zum 21. September anhand von Live-Demonstrationen; SKF in Halle 8 am Stand A22 und FANUC in Halle 9 am Stand A50.

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   (publ)

Pressekontakt: 
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel.: +49 (0)9721 / 56 - 28 43,
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF strebt danach, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Die Unternehmensgruppe bietet Lösungen rund um rotative Systeme – einschließlich Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen sowie Zustandsüberwachungs- und Instandhaltungsservices. SKF ist in mehr als 130 Ländern präsent und kooperiert weltweit mit rund 17.000 Vertriebspartnern. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von ca. 8,1 Mrd. Euro und beschäftigte 44.428 Mitarbeiter. www.skf.com

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