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Mehr als 1000 Besucher im SKF Ausbildungszentrum

Mit Hilfe von den SKF Auszubildenden konnten Gäste ihr handwerkliches Geschick beweisen.
Rundgang mit den Ehrengästen: v.l. Ausbilder Thomas Rappelt, Landrat Florian Töpper, Geschäftsführer Harald Speck, Bürgermeister Karl-Heinz Kauczok, Betriebsratsvorsitzender Norbert Völkl, Geschäftsführer Thomas Burkhardt und Leiter Personalentwicklung Dr. Michael Wilhelm

2019 Oktober 16, 10:00 CET

Wenn Alexa Fragen zu SKF und Ausbildung beantwortet, Landrat Florian Töpper zusammen mit SKF Arbeitsdirektor Harald Speck und Betriebsratsvorsitzendem Norbert Völkl mittels VR-Brille eine Reise in die Welt der virtuellen Realität unternimmt und SKF Geschäftsführer Thomas Burkhardt vor dem PC an der 3-D Maus einer CAD Anlage einen dreidimensionalen Ausdruck fabriziert – dann ist Tag der offenen Tür in der SKF Ausbildung. Ausbildungsleiter Jürgen Stürzenberger, sein Team und seine Schützlinge hatten für die mehr als 1.000 Besucher einmal mehr ein hochinteressantes Programm mit vielen Informationen und Aktionen zusammengestellt. Sie gewährten damit einen Einblick in die Gegenwart und die Zukunft im industriellen Berufsumfeld.

Das wird sich durch Digitalisierung und Industrie 4.0 stark verändern. Arbeitsdirektor Speck sprach in diesem Zusammenhang von einer „Transformation der Arbeit“ mit neuen Anforderungen an die Beschäftigten. Die Ausbildung hat in diesem Prozess eine besondere Bedeutung. Deshalb müssen die Inhalte an die zunehmende Digitalisierung angepasst werden, damit die Azubis fundiertes aktuelles Wissen in die Bereiche einbringen können.

Das geschieht bei SKF laufend. Die Rückmeldungen aus den Werken sind laut Ausbildungsleiter Stürzenberger durchwegs positiv. Der frischgebackene Facharbeiternachwuchs sei motiviert und gehe entspannt mit den digitalen Herausforderungen um, könne gerade was Robotertechnik, Automatisierung oder additive Fertigung betrifft durchaus auch älteren Kollegen weiterhelfen.

Derzeit werden bei SKF in Schweinfurt 185 Auszubildende auf das Berufsleben vorbereitet, erklärte Stürzenberger. Die Bewerbungsaktivitäten für den Einstellungsjahrgang 2020 laufen auf Hochtouren. Allerdings liegen die Bewerberzahlen wie auch bei den anderen Unternehmen in der Region rund 30 Prozent unter denen in früheren Jahren. Immer mehr Schulabgänger streben ein Studium an, der Ausbildung fehlen auch gute Realschüler. Eine ähnliche Entwicklung der Bewerberzahlen sei auch bei den Dualen Studenten festzustellen.

Das Interesse am Tag der offenen Tür war jedoch ungebrochen hoch, der Hunger nach Informationen über die Ausbildung war fast genauso groß wie der nach der legendären SKF Currywurst aus der Kantine.

Diese ließen sich auch die Mitglieder des SKF Ausbildungsjahrgangs 1969 schmecken. Vor einem halben Jahrhundert hatten sie ihre Lehre bei SKF begonnen. Am diesjährigen Tag der offenen Tür haben sie sich zum Jahrgangstreffen verabredet.

Pressekontakt:
Klara Weigand, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: +49 (0)9721 / 56-2384,
E-mail: klara.weigand@skf.com

SKF strebt danach, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Die Unternehmensgruppe bietet Lösungen rund um rotative Systeme – einschließlich Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen sowie Zustandsüberwachungs- und Instandhaltungsservices. SKF ist in mehr als 130 Ländern präsent und kooperiert weltweit mit rund 17.000 Vertriebspartnern. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von ca. 8,1 Mrd. Euro und beschäftigte 44.428 Mitarbeiter. www.skf.com 
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