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Mehr Lebensmittelsicherheit mit SKF Blue Range: Weil Hygiene Leben retten kann

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Dass Hygiene alles andere als „Wurst“ ist, zeigt der aktuelle Fall eines deutschen Fleischwarenherstellers: Mit Listerien kontaminierte Lebensmittel hatten sogar Todesfälle zur Folge.
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Wegen einer defekten Dichtung in einer Molkerei ist jüngst Milch mit Bakterien verseucht worden. Eine deutschlandweite Rückrufaktion aus allen großen Handelsketten war die Folge.
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In Lebensmittelproduktionsanlagen wirken die innovativen SKF Food Line-Kugellagereinheiten der Blue Range der ungewollten Verbreitung von Bakterien durch Reinigungsvorgänge entgegen.
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Zugunsten einer höheren Lebensmittelsicherheit hat SKF die Blue Range ihrer Food Line-Kugellagereinheiten von Grund auf neu entwickelt – Komponente für Komponente.
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Direkter Draht zu mehr Informationen über die neuen SKF Food Line-Kugellagereinheiten der Blue Range: http://de.promo.skf.com/acton/fs/blocks/showLandingPage/a/21301/p/p-004c/t/page/fm/0
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Wie Wälzlager in Lebensmittelproduktionsanlagen zu Brutstätten für Bakterien werden können, erklärt dieses Video: https://youtu.be/uvblSr-kqR8

2019 Oktober 16, 10:00 CET

Wie aktuelle Fälle aus der Fleisch- und Milchwarenherstellung zeigen, machen sich in Lebensmittelproduktionsanlagen immer wieder gefährliche Keime breit – obwohl die Anlagen regelmäßig gereinigt werden. Denn der übliche Hochdruck-Wasserstrahl kann selbst zur „Bakterien-Schleuder“ werden. Dem wirken die neuen Blue Range-Kugellagereinheiten aus der SKF Food Line entgegen.

Schweinfurt, den 16. Oktober 2019

In Lebensmittelproduktionsanlagen stellen das traditionelle Nachschmieren der Maschinen sowie die üblichen Nass- und Trockenreinigungen der darin verbauten Lager ein Risiko dar: Wie SKF in Zusammenarbeit mit den Mikrobiologie- und Hygieneexperten des schwedischen RISE-Instituts herausgefunden hat, können sich an handelsüblichen Lagern u. a. Listerien ansammeln, die dann durch Reinigungsvorgänge im ganzen Betrieb verteilt werden – durch feinste Tröpfchen in der Luft, durch die abfließenden Abwässer oder auch durch kontaminierte Schmierstoffreste.

Um diese Infektionsherde einzudämmen, hat SKF einen neuartigen „hygienic design“-Ansatz realisiert – Komponente für Komponente. So verfügt die neue Blue Range der SKF Food Line-Kugellagereinheiten über ein innovatives Dichtungssystem, das die Reinigungsflüssigkeiten quasi „ableitet“ und dadurch nicht ins Lager eindringen lässt. Zur außergewöhnlichen statischen und dynamischen Dichtheit tragen auch die rückseitige Abdichtung sowie der Enddeckel bei. Im Lager-Inneren kommt ein lebensmittelverträgliches und allergenfreies Schmierfett zum Einsatz. Da die Lagereinheiten nicht nachgeschmiert werden müssen, wird ein weiteres Kontaminationsrisiko minimiert. Außerdem sorgen ihre extrem glatten Oberflächen, die abgerundeten Ecken und der ausgefüllte Gehäusefuß dafür, dass Bakterien kaum noch einen „Nistplatz“ finden – selbst in schwer zugänglichen Anlagenbereichen.

Die hygienischen Vorteile der SKF Innovation gehen mit betrieblichen und wirtschaftlichen Vorzügen einher: Weil die Einheiten auf Lebensdauer geschmiert sind, lassen sich die sonst üblichen Maschinenstopps für Nachschmier-Vorgänge vermeiden. Auch das Entfernen überschüssigen Lagerfetts entfällt. Alles zusammen maximiert die Produktivität, minimiert den Instandhaltungsaufwand und optimiert im Endeffekt die Effizienz der Anlage. Hinzu kommt, dass zur Reinigung der äußerst glatten Lager-Oberflächen rund ein Drittel weniger Warmwasser benötigt wird. Auch dadurch lassen sich Kosten sparen.

Weil kein überschüssiges Lagerfett mehr die Abwässer verunreinigt und keine verschmutzten Putzmittel mehr anfallen, kann die Lebensmittel- und Getränkeindustrie außerdem von einer entsorgungsorientierten Umweltschutzstrategie zu einem eher präventiven Konzept übergehen – und dies bei einer verbesserten Lebensmittelsicherheit.

Nähere Informationen über die innovative SKF Blue Range bietet diese Website: http://de.promo.skf.com/acton/fs/blocks/showLandingPage/a/21301/p/p-004c/t/page/fm/0.

Wie Wälzlager in Lebensmittelproduktionsanlagen zu Brutstätten für Bakterien werden können, erklärt dieses Video: https://youtu.be/uvblSr-kqR8.

Pressekontakt:
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel.: +49 (0)9721 / 56 - 28 43,
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF strebt danach, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Die Unternehmensgruppe bietet Lösungen rund um rotative Systeme – einschließlich Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen sowie Zustandsüberwachungs- und Instandhaltungsservices. SKF ist in mehr als 130 Ländern präsent und kooperiert weltweit mit rund 17.000 Vertriebspartnern. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von ca. 8,1 Mrd. Euro und beschäftigte 44.428 Mitarbeiter. www.skf.com 


In Deutschland zählt SKF rund 6.600 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.100 in Schweinfurt, Hauptsitz der SKF GmbH und größter Produktionsstandort der Gruppe. www.skf.de
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